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FAQs Thermische Bauteilaktivierung

Bauteilaktivierung mit Schnauer Wärmepumpe

Die Thermische Bauteilaktivierung ist eine noch relativ junge Technik, mit der das ganze Jahr über eine behagliche Atmosphäre in Innenräumen geschaffen werden kann. Diese Methode gilt als besonders innovative und wirtschaftliche Methode, um Gebäude zu kühlen und zu heizen.

Bereits seit einigen Jahren wird die Bauteilaktivierung häufig in der modernen Architektur eingesetzt – vor allem in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Krankenhäusern, Museen oder Verwaltungsgebäuden. In letzter Zeit aber ist ein deutlicher Trend feststellbar: Immer mehr private Häuslbauer nutzen die Technik!

Aber was ist das eigentlich genau? Wie funktioniert das Heizen und Kühlen mit Beton – und was bringt es auf Dauer? Hier haben wir die häufigsten Fragen rund um dieses Thema gesammelt und beantwortet.

Wie funktioniert die Thermische Bauteilaktivierung?

Die Bauteilaktivierung nutzt die enorme Speicherfähigkeit von Beton – und somit Gebäudemassen zur Temperaturregulierung. Schon durch seine Beschaffenheit wirkt Beton thermisch ausgleichend und federt auch ohne Bauteilaktivierung die üblichen Temperaturschwankungen stark ab. Bei der Bauteilaktivierung werden Wände, Decken mit einem Rohrsystem versehen. Tragende Teile, die statisch notwendig sind, werden so genutzt: Darin zirkuliert nämlich in aller Regel ganz einfach Wasser.

Warum spart die Thermische Bauteilaktivierung Heizkosten?

Beton nimmt – auch im ganz normalen Haus – Raumenergie auf und gibt sie über seine gesamte Fläche als Wärme an den Raum ab. Bei der Bauteilaktivierung benötigt das zirkulierende Wasser selbst an strengen Wintertagen keine wirklich hohe Temperatur:  Schon bei üblichen Badetemperaturen heizt das Wasser die Betonflächen so auf, dass die Raumtemperatur angenehm wird. Der Energieeinsatz beträgt also nur einen Bruchteil herkömmlicher Heizmethoden.

Was unterscheidet die Bauteilaktivierung von der klassischen Heizung?

Das große Plus bei der innovativen Methode: Im Gegensatz zu üblichen Heizkörpern, die an einer Stelle des Raumes vor sich hin glühen, sind die tragenden Teile durchgängig warm. Es entstehen also keine Luftwirbel und keine Kälteinseln im Haus. Dazu kommt, dass man praktisch gar nicht regulieren muss, denn das System reagiert „intelligent“ auf den Beton: Sobald Wände, Decken oder Fußboden ausreichend warm sind, nimmt das zirkulierende Wasser die Wärme wieder auf. Sind die Betonflächen wieder etwas abgekühlt, reagiert das System und gibt seine Wärme an den Beton ab. Die Folge ist, dass die Raumtemperatur so konstant bleibt, wie es frühere Generationen nie kannten.

Ersetzt die Thermische Bauteilaktivierung die klassische Heizung?

In den meisten Neubauten, in denen die Technik von Anfang an eingeplant ist, braucht es überhaupt keine Heizkörper mehr. Manchmal wird das System auch zur Ergänzung bestehender Heizsysteme genutzt, um diese effizienter zu gestalten und die Raumatmosphäre nachhaltig zu verbessern. Dann dient die Thermische Bauteilaktivierung „einfach nur“ dem Energiesparen und der Verbesserung der Lebensqualität im Haus.

Kühlung mit der Thermischen Bauteilaktivierung – geht das wirklich?

Das funktioniert genau wie das Heizen – nur eben umgekehrt. Im Sommer wird statt warme Wasser kaltes durch die Rohre geleitet. Der Effekt liegt auf der Hand: Die Betonflächen werden kühl und geben diese Kühle an den Raum ab. Das macht das Leben in Haus und Wohnung gerade im Hochsommer wesentlich angenehmer – und erspart sogar Klimaanlagen! Dazu kommt ein weiterer Vorteil: Da Heizen und Kühlen über ein einziges System funktioniert, das zum größten Teil auch noch in Wänden oder Decken (oder in anderen Betonteilen) „versteckt“ ist, wird auch die Haustechnik auf ein Minimum reduziert. Das betrifft natürlich ebenso die Wartungskosten, die so gut wie komplett wegfallen.

Welche Heizmethoden sind für die Thermische Bauteilaktivierung ideal?

Gerade bei Neubauten bietet es sich an, moderne Methoden des Heizens zu wählen. Die Vorteile sind immer enorm: Wer auf die Nutzung von Sonnenenergie mit Wärmepumpe und Photovoltaik setzt, verbessert seine eigene Ökobilanz auf ganz besondere Weise. Mit der perfekt geplanten Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik kann eine Energieeffizienz von bis zu 93 Prozent erreicht werden. In jedem Fall aber gilt: Die Thermische Bauteilaktivierung ist die Heizmethode für den Energiewandel!

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Schnauer ist zertifizierter Wärmepumpen-Spezialist

Schnauer Raumzellenbau

Zufriedene Schnauer-Wärmepumpen-Kunden

Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser größtes Ziel. Monatlich stellen wir den "Kunden des Monats" vor. Die Aussagen dieser zufriedenen Schnauer-Kunden unterstreichen eindrucksvoll die zertifizierte Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen.

  • Günter Steinkellner, Krems 2 Wärmepumpen, Tiefensonde

  • Johann Pfafl, Hohenruppersdorf Sanierung mit Wärmepumpe u. Tiefensonde

  • Anton Kreiml, Stettenhof Wärmepumpe